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Punkte in diesem Reiter: Konto · DHL-Preise
Unter DHL stehen die Zugangsdaten für den Versand: API-Schlüssel, die Anmeldedaten des Geschäftskundenportals, die EKP-Nummer und die Abrechnungsnummern je Produkt (Paket, Kleinpaket, International, Retoure).
Wichtig ist, dass Produkt und Abrechnungsnummer zusammenpassen – ein Kleinpaket auf der Paket-Abrechnungsnummer weist DHL zurück.
Darunter stehen die Angaben für die Abholung: Name, Straße, PLZ, Ort und E-Mail der Adresse, an der abgeholt wird.
1 Sendungen werden nur simuliert — nichts kostet, nichts wird gedruckt. Zum Ausprobieren.
2 Echte Sendungen mit echten Kosten.
3 Übernimmt die Zugangsdaten.
4 Fragt bei DHL nach, ob die Daten stimmen — vor dem ersten Ernstfall.
1 Ihre Preisliste. Damit kann die Wawi vor dem Versand ausrechnen, welcher Dienstleister für dieses Paket günstiger ist.
Die DHL-Schnittstelle liefert keine Preise – weder beim Erzeugen eines Labels noch bei einer Prüfung, und einen Tarifabruf gibt es dort nicht. Was DHL kostet, steht im Vertrag. Damit die Wawi trotzdem vergleichen kann (siehe Versand → Preise vergleichen), werden die Preise hier gepflegt.
Die Liste ist bereits mit den Tarifen aus dem aktuellen Preisschreiben gefüllt:
Orange hinterlegte Zeilen haben noch keinen Preis. Der nationale Paketpreis stand nicht im Preisschreiben, weil er nicht angepasst wurde – er muss aus dem Vertrag eingetragen werden. Solange er fehlt, zeigt der Preisvergleich dort „Preis noch nicht gepflegt" statt einer erfundenen Zahl.
Wie gerechnet wird: Grundpreis der Zone, plus Gewicht mal Kilopreis (auf volle 100 Gramm aufgerundet), plus Maut- und CO₂-Zuschlag, im November und Dezember zusätzlich der Peakzuschlag. Beispiel Griechenland, 0,84 kg: 13,40 + 0,90 + 0,19 = 14,49 € netto.
Ändert DHL die Preise, müssen sie hier nachgetragen werden – sonst rechnet der Vergleich mit veralteten Werten. Die Spalte „Geändert" zeigt, wie alt der Stand ist.