Wer die Wawi benutzen darf und was er darin sehen und ändern kann.
Die Benutzer: anlegen, sperren, Rechte vergeben. Jeder bekommt nur, was er braucht.
Die Benutzer: anlegen, sperren, Rechte vergeben. Jeder bekommt nur, was er braucht.
Die Benutzer: anlegen, sperren, Rechte vergeben. Jeder bekommt nur, was er braucht.
Rechte über Gruppen vergeben statt einzeln — Lager, Buchhaltung, Vertrieb.
Rechte über Gruppen vergeben statt einzeln — Lager, Buchhaltung, Vertrieb.
Rechte über Gruppen vergeben statt einzeln — Lager, Buchhaltung, Vertrieb.
Das ist der Bereich, in dem Mitarbeiterkonten angelegt, bearbeitet und mit Rechten versehen werden. Dolibarr beschreibt das native Vorbild dieser Seite so (übersetzt, Quelle: Dolibarr-Wiki, "Module Users"):
Das Benutzer-Modul ist Dolibarrs verpflichtender Kernbestandteil für die Verwaltung des Systemzugriffs – "das einzige Dolibarr-Modul, das sich nicht deaktivieren lässt". Seine Hauptaufgabe ist es, "Benutzer, Gruppen und deren Berechtigungen in Dolibarr zu verwalten" und dabei zwei zentrale Objekte zu verwalten: Dolibarr-Benutzer und Benutzergruppen.
Dabei wird zwischen zwei Benutzertypen unterschieden: Interne Benutzer sind Mitarbeiter der eigenen Firma mit vollem Systemzugriff entsprechend ihrer zugewiesenen Rechte. Externe Benutzer stehen für Kunden, Lieferanten oder andere Dritte – sie sehen (sofern Rechte vergeben wurden) ausschließlich die Objekte, die mit ihrem eigenen Geschäftspartner-Datensatz verknüpft sind. Das verhindert, dass ein externer Benutzer Informationen über andere Kunden oder Wettbewerber einsehen kann.
Rechte legen die Zugriffsstufe (Lesen, Schreiben, Löschen) auf Daten fest. Ein Benutzer erhält dabei sowohl seine eigenen, individuell vergebenen Rechte als auch alle Rechte der Gruppen, denen er angehört – "ein Benutzer besitzt seine eigenen Rechte plus alle Rechte der Gruppen, in denen der Benutzer Mitglied ist".
Was das für unsere Wawi bedeutet: Diese native Dolibarr-Logik läuft im Hintergrund weiter unverändert – über die Gruppen- und Benutzerverwaltung können Sie Mitarbeitern genau die Rechte geben, die sie für ihre Aufgaben brauchen.
💡 Fallbeispiel: Ein Mitarbeiter soll Kunden anlegen und Angebote bearbeiten dürfen, aber nichts an der Kassen-/Bankverwaltung ändern können. Über eine Gruppe lassen sich diese Rechte einmal bündeln und dann jedem neuen Mitarbeiter mit gleicher Rolle einfach zuweisen, statt jedes Recht einzeln pro Person zu setzen.